Geringverdiener profitieren nicht vom Aufschwung

Bild: Gerd Altmann / Pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / Pixelio.de

Laut einer Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) konnten die Arbeitnehmer mit geringem Einkommen nicht vom Wirtschaftswachstum seit dem Jahr 2000 profitieren. Die Nettolöhne der Geringverdiener sind seitdem sogar um 16 bis 22 Prozent gesunken - im Durchschnitt ist bei allen Einkommen ein Rückgang von 2,5 Prozent zu verzeichnen (vgl. Artikel auf t-online.de). Zugleich steigen die Lebenshaltungskosten stetig weiter an. Ich halte diese Entwicklung für sehr gefährlich, weil immer mehr Geringverdiener Gefahr laufen mit Ihren Finanzen nicht mehr zurecht zu kommen und sich schlimmstenfalls verschulden.

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